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Individuelles PrestaShop-Modul: 7 Regeln für reibungslose Updates

Die meisten selbst entwickelten Module funktionieren schon nach dem ersten Versions-Upgrade nicht mehr. Diese Regeln gelten für jeden Code, den wir ausliefern.

Presta Debug22 juillet 2026 7 min de lecture
Entwickler bei der Arbeit am Code eines individuellen PrestaShop-Moduls

Ein schlecht programmierter PrestaShop-Modul wird zur explodierenden technischen Schuld

Mit jedem PrestaShop-Update kann ein instabiler Modul zum Ausfall führen. Diese sieben Regeln verhindern 90 % aller Regressionen.

1. Keine Overrides, wenn ein Hook verfügbar ist

Overrides sind die häufigste Ursache für Konflikte. Ein passend gewählter Hook übersteht Updates problemlos.

2. Namespaces und PSR-4-Autoloading

Wir strukturieren den Modul wie eine echte Anwendung – nicht wie einen bloßen Dateiordner.

3. Keine SQL-Abfragen in Templates

Templates sind für die Darstellung zuständig. Die Geschäftslogik gehört in die Klassen.

4. Versionierte Migrationen

Eine upgrade_x_y_z.php-Methode pro Version: So laufen Installation und Update nie auseinander.

5. Multistore- und Mehrsprachigkeit von Anfang an

Eine nachträgliche Multistore-Integration kostet dreimal so viel.

6. Explizite PHP-Kompatibilität

Wir testen den Modul mit den PHP-Versionen, die das Hosting des Kunden tatsächlich unterstützt.

7. Saubere Deinstallation

Ein Modul muss seine Tabellen, Hooks und Dateien rückstandslos entfernen können.

Unser Versprechen

Jeder ausgelieferte Modul ist dokumentiert, versioniert und umfasst eine Fehlerbehebungsgarantie.